Alfalfa (medicago sativa)
Vor Jahrhunderten wurden die Pferde der Araber mit Alfalfa gefüttert. Ihrer Meinung nach machte es die Tiere schnell und stark. Später begannen sie selbst davon zu essen und waren dann entgültig von seiner heilsamen und kräftigenden Wirkung überzeugt. Sie nannten es "Vater aller Nahrung", solch eine Bedeutung erlangte das Gras für sie.
Die Wurzeln dieser Pflanze dringen sehr tief in den Boden ein und können so mehr Mineralien erlangen, als die meisten anderen. Alfalfa ist auch reich an Proteinen und Vitaminen, vor allem A,B,D,E und K. Es enthält Natrium, Silizium, Kalium, Eien, Phosphor, Magnesium und andere Spurenelemente, aber das ist nicht alles. Aussesdem enthält es auch acht Enzyme, die es dem Körper ermöglichen, die aufgenommene Nahrung richtig zu verwerten.
Alfalfa wird eingesetzt, um Übergwicht abzubauen, gespeichertes Wasser auszuscheiden und um die Behandlung von Magengeschwüren zu unterstützen. Ebenso hilft es bei der Behandlung von Drogen - und Alkoholsucht, bei Magenleiden, Wassersucht, Blähungen und arthritischen Schmerzen.
Alfalfa - Tee kann unbedenklich von Kindern und Erwachsenen eingenommen werden, da er keine schädlichen Stoffe enthält. Man kann ihn auch bei stillenden Müttern sehr empfehlen. Besonders wohlschmeckend ist dieser Tee, wenn man ihm Minze-haltige Kräuter zusetzt.